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NEU: Entwicklung eines mehrkanaligen Digitizers für geophysikalische Messverfahren
| Projekt: | Entwicklung eines unmagnetischen Datenloggers LEA D2 für mobile, ultraleichte geophysikalische Messsysteme |
| Leitung: | eastern atlas, Dipl.-Geophys. Cornelius Meyer |
| Förderung: | Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ( ![]() |
| Ziel: | Optimierung geophysikalischer Prospektionstechniken in der Archäologie hinsichtlich Messgeschwindigkeit und Auflösungsvermögen |
| Laufzeit: | 2009 bis 2011 |
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| Einsatz des 10-Kanal-Gradiometersystems LEA MAX mit Digitizer LEA D2 (Harzhorn, Niedersachsen, 2010) |
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| Erster externer Anwender des entwickelten Datenloggers (Digitizer LEA D2) ist das im Jahre 2010 gegründete Ludwig-Boltzmann-Institut für Virtuelle Archäologie in Wien. Bei Untersuchungen in Stonehenge wurde dort mittels großflächiger geomagnetischer Prospektion im Jahre 2010 eine weitere neolithische Kultstätte entdeckt. Einsätze mit motorisierten Mehrkanalsystemen folgten 2011 bei einem Forschungsprojekt des RGZM in Baden-Württemberg. |
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