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LEISTUNGENVERFAHRENÜBER UNSREFERENZENPROJEKTE
 AKTUELL
Juni 2016
Partner im Berliner-Antike-Kolleg

Archäometrie Netzwerk Berlin-Brandenburg


2
8./29. Mai 2016
Artikel im nd

Antike Wasserrohre und Grabkammern

2015
Partner im interdisziplinären Forschungsprojekt
ArchPro Carnuntum
(Niederösterreich)

 PARTNER
KOOPERATIONSPARTNER
Archäologie


Exzellenzcluster TOPOI

www.topoi.org

Freie Universität Berlin /
Humboldt-Universität
zu Berlin


FIAK - Freies Institut
für Angewandte Kulturwissenschaften
www.fiak.de
Cottbus - Fulda

Grupo ánfora, G.I.P.
www.anforagip.com
Huelva, Spanien

Geophysikalische Modellierung
Dr. Thomas Günther,
Hannover

www.resistivity.net

Prof. Dr. Andreas Weller,
TU Clausthal

www.ifg.tu-clausthal.de


3D-Modelle
7 reasons, Wien
www.7reasons.net

Vermessung
arqueocad, Córdoba, Spanien
www.arqueocad.com



Pompeji - Römische Stadt unterm Vesuv
Projekt Römischer Städtebau am Beispiel Pompejis – Casa dei Postumii und Stabianer Thermen
Lage Pompeji, Italien
Epoche 5. Jh. v. Chr. bis 79 n Chr.
Verfahren Geomagnetik, Georadar, Geoelektrik, virtuelle Rekonstruktion
Auftraggeber    
Deutsches Archäologisches Institut (DAI), Abteilung Rom,
Dr. Felix Pirson, Dr. Jens-Arne Dickmann

Peristyl der
Casa dei Postumii.
Stabianer Thermen

ZielE
Ermittlung der Erfolgsaussichten geophysikalischer Methoden bei laufenden Grabungen am Beispiel römischer Städte und Ausweitung auf Untersuchungen innerhalb bestehender antiker Gebäude.

Arbeiten
Einsatz der modernsten Verfahrenspalette, die Geophysikern für die archäologische Prospektion zur Verfügung steht. Je nach den Messbedingungen vor Ort und der archäologischen bzw. bauhistorischen Fragestellung wurden Geomagnetik (2D), Georadar (2.5D) und Geoelektrik als Kartierung und Imaging (2D) sowie als Tomographie (3D) eingesetzt. Die Untersuchungen konzentrierten sich auf die Casa dei Postumii und die Stabianer Thermen. Bei der Umsetzung geophysikalischer Daten in virtuelle Modelle kooperieren wir mit dem Architekten Chris Barlieb (ZODIAC )


Virtuelles Modell des Stadtgrabens, entwickelt auf Grundlage der geophysikalischen Daten.

Ergebnisse
Wesentlicher Aspekt der Geophysikergebnisse ist der Nachweis eines Nord-Süd verlaufenden Grabens in den Stabianer Thermen. Dieser zeigt sich in der Widerstandstomographie als Zone erhöhter elektrischer Leitfähigkeit. Flankiert und überdeckt wird er von Leitungen, die mit der Nutzung der öffentlichen Bäder zusammenhängen. Die genaue Lage und sogar die Neigung der römischen Wasserleitungen wurde in den Radargrammen sichtbar.

Erst mit einem Kanon aus 2D- und 3D-Untersuchungsmethoden ließen sich in Pompeji gut verwertbare und sicher interpretierbare Ergebnisse erzielen. Grund sind vielfältige Störungen und Überlagerungen, so dass die Komplexität der Strukturen erst nach und nach sichtbar wurde.



Georadar in den Stabianer Thermen - Timeslice. Geoelektrik in den Stabianer Thermen: Der Graben, das Leitungssystem und Spuren von Grabungen des 19. Jh. Virtuelles Modell des Stadtgrabens

Ansprechpartner Dipl.-Geophys. Burkart Ullrich und Dipl.-Geophys. Cornelius Meyer
(info@eastern-atlas.de )

Dr. J.-A. Dickmann, Institut für Klassische Archäologie der Universität Heidelberg
(Jens-Arne.Dickmann@urz.uni-heidelberg.de )

Dr. F. Pirson, DAI Istanbul
(fpirson@istanbul.dainst.org )


Links Das Projekt Casa dei Postumii am DAI
(http://www.dainst.org )


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ARCHÄOLOGISCHE PROSPEKTION
Firmenbroschüre
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TECHNOLOGIE
Geomagnetik Deutsch
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IP-Geoelektrik an Schlackenhalden English
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(Poster zur Tagung "Early Iron in Europe – Prehistoric and Roman Iron Production", Hüttenberg, Österreich, Sept. 2008)

INGENIEURGEOPHYSIK
Geophysik im Grundbau
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(Auszug aus der Diplomarbeit
von Dipl.-Ing. Holger Böhm, FB
Bauingenieurwesen, TU Berlin)


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