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PROJEKTETECHNOLOGIEeastern atlasSERVICEREFERENZEN
 AKTUELL
Januar 2012:
Der neue Digitiser LEA D2 ist online ...


Januar 2012:
eastern atlas ist jetzt die Eastern Atlas GmbH & Co. KG

September 2011:
eastern atlas präsentiert Vorträge auf Tagungen zur Archäologischen Prospektion:
9. - 10.9.2011 Mainz "Archäologische Prospektion - Potential und Perspektiven" und 19. - 24.9.2011
Izmir (Türkei) 9th International Conference on Archaeological Prospection (AP2011)

Januar 2011:
Prospektion eines monumentalen Erdwerkes in Sachsen für das neue "Haus der Archäologie" newsletter Frühjahr 2011




 PARTNER
KOOPERATIONSPARTNER
Archäologie

RADIO PAST

www.radiopast.eu
EU-Projekt im FP7 an der
Universität Evora (Portugal)


Exzellenzcluster TOPOI

www.topoi.org

Freie Universität Berlin /
Humboldt-Universität
zu Berlin


FIAK - Freies Institut
für Angewandte Kulturwissenschaften
www.fiak.de
Cottbus - Fulda

Grupo ánfora, G.I.P.
www.anforagip.com
Huelva, Spanien


Geophysikalische Modellierung
Dr. Thomas Günther,
Hannover

www.resistivity.net

Prof. Dr. Andreas Weller,
TU Clausthal

www.ifg.tu-clausthal.de


3D-Modelle
cdmb architects, Berlin
www.barlieb.com

Vermessung
arqueocad, Córdoba, Spanien
www.arqueocad.com


Skythen in der sarmatischen Steppe
Projekt Geophysikalische Untersuchungen am „Bol'šoe Belskoe Gorodišče“
Lage Belsk, Oblast Poltava, Ukraine
Epoche Skythisch, 8. bis 5. Jh. v. Chr.
Verfahren Geomagnetik, Luftbilder, Geländeaufnahmen
Auftraggeber
Frau Prof. Dr. Renate Rolle, Universität Hamburg

Der Fluss Vorskla Erosionsrinnen am Wall Wallsystem und Westfestung

LAGE Das Große Burgwallsystem von Bel’sk liegt auf einem markanten Felsplateau zwischen zwei wichtigen Flüssen in der Waldsteppenzone, unweit der Kreisstadt Kotelva, im ostukrainischen Oblast Poltava. Mächtige, bis 12 m hohe Wallanlagen mit einer Länge von über 33 km umfassen eine Fläche von ca. 4000 ha Innenraum. Drei größere Einzelfestungen ragen als Vorburgen mit 15, 65 und 72 ha Fläche in die Landschaft.

Ziele Die seit 1993 laufenden Forschungsarbeiten des Ukrainisch-Deutschen Teams aus Kiev
und Hamburg werden durch naturwissenschaftlich-technische Untersuchungen begleitet. Fernerkundung, Geophysik und moderne Vermessungstechniken sollen die Lage, Ausdehnung und Struktur von Binnensiedlungen und der Nekropolen erfassen.


Arbeiten und Ergebnisse Verfahren: Geomagnetik, ergänzend Luftbilder und Geländeaufnahmen


Durch geomagnetische Messungen wurde die Nekropole Marchenki und ein Ausschnitt der aktuellen Grabung Carina Mogila untersucht. Neben einem bereits bekannten Kurgan 1 konnte dadurch ein großer, nicht mehr als Erhebung an der Oberfläche sichtbarer Kurgan 2 entdeckt werden.
Wallschnitt Kurgan 2 - Geomagnetik


Kurgan 1 - Geomagnetik
Im Magnetogramm werden der äußere Kreisgraben mit ca. 42 m Durchmesser sowie der nach innen anschließende Aufschüttungswall sichtbar. Die Gräber der großen Kurgane sind meist nicht mehr intakt. Diese Störungen gehen auf Grabräuber und vor allem auf Salpeterkocher zurück, die im 18. Jahrhundert die Rasensoden der Kurgane zu Schießpulver verkocht haben.



Partner National Academy of Sciences of Ukraine
Institute of Geophysics “Subbotin” (www.igph.kiev.ua )


Ansprechpartner Dipl.-Geophys. Burkart Ullrich (b.ullrich@eastern-atlas.de )
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ARCHÄOLOGISCHE PROSPEKTION
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TECHNOLOGIE
Geomagnetik Deutsch
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IP-Geoelektrik an Schlackenhalden English
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(Poster zur Tagung "Early Iron in Europe – Prehistoric and Roman Iron Production", Hüttenberg, Österreich, Sept. 2008)

INGENIEURGEOPHYSIK
Geophysik im Grundbau
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(Auszug aus der Diplomarbeit
von Dipl.-Ing. Holger Böhm, FB
Bauingenieurwesen, TU Berlin)


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