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PROJEKTETECHNOLOGIEeastern atlasSERVICEREFERENZEN
 AKTUELL
Juli 2010:
Neu entwickelter Digitizer von eastern atlas in Stonehenge bei magnetischen Messungen im Einsatz: BBC-news
und Spiegel Online (22.07.10)

Januar 2010:
Georadarprospektion im Irak im November 2009: "Gräber in Kurdistan"  (Süddeutsche Zeitung, 14.01.10), Seite des DAI zu Arbil

Dezember 2009:
Erfolgreiche Prospektion im Steinhuder Meer: "Schutz für versunkene Kranenburg" (HAZ, 19.12.09)


Dezember 2008Geprüfte Qualitätsfirma im BDG


 PARTNER
KOOPERATIONSPARTNER
Archäologie

RADIO PAST

www.radiopast.eu
EU-Projekt im FP7 an der
Universität Evora (Portugal)


Exzellenzcluster TOPOI

www.topoi.org

Freie Universität Berlin /
Humboldt-Universität
zu Berlin


Grupo ánfora, G.I.P.
www.anforagip.com
Huelva, Spanien


Geophysikalische Modellierung
Dr. Thomas Günther,
Hannover

www.resistivity.net

Prof. Dr. Andreas Weller,
TU Clausthal

www.ifg.tu-clausthal.de


3D-Modelle
cdmb architects, Berlin
www.barlieb.com

Vermessung
arqueocad, Córdoba, Spanien
www.arqueocad.com


Seismik Seismische Verfahren basieren auf der Durchschallung des Untergrundes mit künstlich erzeugten elastischen Wellen. Die ausgesendeten Wellen breiten sich in den Erdschichten aus und werden an Grenzflächen zwischen verschiedenen Gesteinen reflektiert und refraktiert. Geophone zeichnen diese Signale an der Erdoberfläche auf.

Das seismische Echo wird interpretiert und ermöglicht Aussagen zum lithologischen und strukturellen Aufbau des Untergrunds und dessen physikalischen Eigenschaften.Dabei werden je nach Zielstellung die reflektierten oder refraktierten Wellenanteile ausgewertet.


4. Seismik_Prinzip.jpg
Prinzip der Seismik und der Interpretation von Schichten anhand der
Wellengeschwindigkeit

4. Seismik_Messung.jpg
Seismische Feldmessungen: Geophonauslage für seismische Messung



Beispiel einer Refraktionsauswertung
seismik1

Abb.1: Einzelschussregistrierung: Die Ersteinsätze einer einzelnen Anregung, die von 48 Geophonen aufgezeichnet werden (seismische Spuren), werden aus dem Seismogramm bestimmt ("gepickt") und bilden die Grundlage der folgenden Inversion.


seismik2

Abb. 2: Ersteinsätze aus 33 Einzelanregungen unter Berücksichtigung der Topographie des Messprofils.


seismik3

Abb. 3: Schichtmodell des Untergrunds, berechnet auf Grundlage aller Ersteinsätze in einer Finite-Differenzen-Inversion (Darstellung ca. 5-fach überhöht)


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ARCHÄOLOGISCHE PROSPEKTION
Firmenbroschüre
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TECHNOLOGIE
Geomagnetik Deutsch
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IP-Geoelektrik an Schlackenhalden English
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(Poster zur Tagung "Early Iron in Europe – Prehistoric and Roman Iron Production", Hüttenberg, Österreich, Sept. 2008)

INGENIEURGEOPHYSIK
Geophysik im Grundbau
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(Auszug aus der Diplomarbeit
von Dipl.-Ing. Holger Böhm, FB
Bauingenieurwesen, TU Berlin)


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