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PROJEKTETECHNOLOGIEeastern atlasSERVICEREFERENZEN
 AKTUELL
Mai 2009: Pressemeldung zu Ergebnissen der geomagnetischen Prospektion in Stade: www.abendblatt.de

März 2009: Tagung des Mittel- und Ostdeutschen Verbandes für Altertumsforschung vom 23. bis 27. März 2009 in Greifswald
Informationen und Programm

Dezember 2008 „Geprüfte Qualitätsfirma im BDG“


 PARTNER
KOOPERATIONSPARTNER
Archäologie

Exzellenzcluster TOPOI www.topoi.org
Humboldt-Universität
zu Berlin, Lehrstuhl für
Ur- und Frühgeschichte
ufg.geschichte.hu-berlin.de
Grupo ánfora, G.I.P.
Huelva, Spanien

www.anforagip.com

Geophysik
Dr. Thomas Günther,
Hannover

www.resistivity.net

Prof. Dr. Andreas Weller,
TU Clausthal

www.ifg.tu-clausthal.de


3D-Modelle
cdmb architects, Berlin
www.barlieb.com

Vermessung
arqueocad, Córdoba, Spanien
www.arqueocad.com


Römer in Baetica
Projekt Geophysikalische Prospektion in Munigua (Provinz Sevilla)
Lage Castillo de Mulva bei Villanueva del Río y Minas, Sevilla, Spanien
Epoche Römische Kaiserzeit, 1. bis 4. Jh.
Verfahren Georadar, IP-Geoelektrik, virtuelle Rekonstruktion
Auftraggeber   
DAI Madrid, Dr. Thomas Schattner


Terrassenheiligtum von Munigua IP-Geoelektrik an Schlackenhalden Standort der Casa de
Alcántara 3 (Foto: DAI Madrid)

LAGEVersteckt in den Eichenwäldern der Sierra Morena, nördlich von Sevilla, liegt auf einer Fläche von etwa 4 ha die römische Stadt Munigua. Stadtbeherrschend ist das imposante Terrasssenheiligtum im Zentrum der Stadt.

Ziele Seit 2000 liegt der archäologischer Forschungsschwerpunkt auf den wirtschaftlichen Grundlagen der Stadt. Mit Georadarmessungen sollte der Verlauf der Stadtmauer von Munigua geklärt werden. Zusätzlich sollten außerhalb der Stadtmauer liegende Wirtschaftsgebäude lokalisiert und untersucht werden. Geoelektrische IP-Messungen hatten das Ziel, die Ausmaße der im Stadtgebiet gelegenen Schlackenhalden zu ermitteln.

Arbeiten und Ergebnisse
Die Radarmessungen brachten wichtige Erkenntnisse zur Baugeschichte der Stadtmauer und der angrenzenden Gebäude. Etwa 1 km vom eigentlichen Stadtgebiet entfernt wurden weitere Flächen vermessen, in denen Gebäudereste vermutet und auch detektiert wurden. Eines der lokalisierten römischen Atriumhäuser (Casa de Alcántara 3) wurde basierend auf den Georadardaten vom Architekten Christophe Barlieb virtuell rekonstruiert.
(siehe: ZODIAC)



Ergebnisse der Georadar-
messungen
Casa de Alcántara 3
Virtuelle Rekonstruktion der Casa de Alcántara 3 aus Georadardaten

Die Ergebnisse der geoelektrischen Messungen auf den Schlackenhalden wurden in Volumenkörper umgesetzt, die eine Abschätzung der produzierten Metallmengen in Munigua ermöglichen.

3D-Rekonstruktion einer Schlackenhalde
aus geoelektrischen IP-Daten


AnsprechpartnerCornelius Meyer (meyer@eastern-atlas.com)
Christophe Barlieb (c@barlieb.com)
Dr. Thomas Schattner, DAI Madrid (schattner@madrid.dainst.org)

LinksProjektseite auf der Internetpräsenz des DAI:
www.dainst.org
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ARCHÄOLOGISCHE PROSPEKTION
Firmenbroschüre
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TECHNOLOGIE
Geomagnetik Deutsch
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IP-Geoelektrik an Schlackenhalden English
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(Poster zur Tagung "Early Iron in Europe – Prehistoric and Roman Iron Production", Hüttenberg, Österreich, Sept. 2008)

INGENIEURGEOPHYSIK
Geophysik im Grundbau
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(Auszug aus der Diplomarbeit
von Dipl.-Ing. Holger Böhm, FB
Bauingenieurwesen, TU Berlin)


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